Kategorie 3.

Ich repariere seit vielen Jahrzehnten so gut wie alle meine Geräte selber. Ausnahmen sind neue Geräte und wenn Garantie darauf ist. Das ganze wurde enorm wichtig, weil für die hochentwickelte Technik, die wir im Alltag gebrauchen, kaum noch Reparaturspezialisten in der Schweiz zu finden sind. Ersatzteillagerhaltung wird von den Herstellern vernachlässigt.

Als erfahrener Bastler und Reparateur habe ich gelernt, Probleme zu analysieren und Fehler zu finden. Sogar in der Autobranche, wo mit Reparaturen Milliardenbeträge umgesetzt werden, sind die Mechaniker viel zu oft am Ende ihrer Weisheit. Die ständigen Änderungen an der Technik überfordern sie. Da kann man tausende Franken sparen, wenn man dem Automech über die Schultern zu schaut und rechtzeitig merkt, wenn der sich verrennt.

Ich weiss, wie die Dinge kaputt gehen. Darum kann ich auch viel gezielter einkaufen und auf Langlebigkeit, Repaturfreundlichkeit schauen. So kaufe ich zu PC und Digitalkamera frühzeitig Ersatzteile und lagere sie bei mir ein. Ich schaue vor dem Kauf schon nach, ob der Hersteller das Wartungshandbuch im Internet zum download bereithält und unterhalte eine umfangreiche Bibliothek an Wartungshandbüchern.

Das ganze hat zur Folge, dass ich informierte Reklamationen durchführe. Wenn ich einem Kundendienst telefoniere, so habe ich das Problem identifiziert, die Technik verstanden, weiss was ich brauche, weiss was ich verlangen darf und ich erwarte einen kompetenten, informierten Gesprächspartner, der weiss wer in seiner Firma das Problem lösen wird.

Vor diesem Erfahrungshintergrund fällt speziell auf, wie komplett untauglich die Universität Bern mit Reklamationen umgeht. Die Uni Bern ist überhaupt nicht eingerichtet, um Fehler in der Lehre zu erkennen und Probleme zu lösen.

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Die Kotelett-Touristen.

Am Mittwoch fuhr ich zum ersten mal nach Waldshut, ennet dem Rhein, um Kommissionen zu erledigen. Meine Motivation war ziemlich einfach: Ich kaufe oft technisches Zubehör, Bauteile, Werkzeug im nahen und fernen Ausland. Ich habe in Waldshut ein Postfach, hole die Waren dort ab und bringe sie persönlich über die Grenze. Ich spare mir damit Kosten und Ärger mit der Schweizerischen Post. Die Fillialleiterin auf der Post hier im Eggiwil meinte vor fünf Jahren noch, sie mache einen guten Witz, als sie als Antwort auf eine Reklamation meinte, ich solle die Sachen doch selber bringen und holen.

Jetzt sind wir also so weit. Mit meiner Behinderung ist das eine stolze Reise, die ich während 8 Monaten sorgfältig vorbereitet hatte, bei der sowohl Zeitablauf, wie Route und Zwischenhalte minutiös geplant werden mussten. Sonst hätte ich keine Chance da durchzukommen.

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Genug ist genug!

Summary:
DELL company is a cheat: They keep equipping their tablets (Dell Venu Pro 11) with a broadband wireless module that has been known to be dysfunctional for more than a year.
DELL customer forums are nothing but babble: The information is outdated, and DELL’s own contributions to the forum are utterly wrong.
DELL customer service is a fake: No need trying to explain the issue. They are plain dumb.
DELL warranty is a pathetic excuse: They return the device unopened, unrepaired, with not even the most flimsy excuse attached.

A DELL Venue Pro 11 tablet receives its one and only adequate treatment.

A DELL Venue Pro 11 tablet receives its one and only adequate treatment.

Grrrr, Deine Tage sind gezählt! Es braucht sehr viel, bis bei mir der Geduldfaden reisst. Beim Tablet Dell Venue Pro 11, Modell 5130 funktioniert der WWAN Zugang über das 3G Netz erratisch, nach Belieben nicht. DELL führt eine aufgeblähte Kundendienstwebsite mit Foren, wo Kunden Problembeschriebe hinterlegen.

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