Nachgerechnet.

Laurina Waltersperger in der „Schweiz am Wochenende“, 13./14. Mai 2017, hat sich die Mühe gemacht und nachgehakt: Der Tesla von Frau Bundesrat Doris „Bibi“ Leuthard verbrauchte im Jahr 2016 9436 kWh. Das ist der Energieverbrauch von drei durchschnittlichen Haushalten zu 3 Mitgliedern in einem schweizerischen Mehrfamilienhaus.

Wollten die Schweizer ihre sechs Millionen Autos mit Elektromobilen ersetzen, so bräuchten wir zusätzlich 15 Terrawattstunden Strom. Das ist die Stromproduktion der beiden AKW Gösgen und Leibstadt zusammen. Diese Zahlen ergeben sich aus den übrigen Angaben, die Laurina Waltersperger in ihrem Artikel nennt.

Laurina Waltersperger übertrifft den Durschnitt des Schweizer Journalisten: Schweizer Journalisten haben es nicht mit den Zahlen. Journalisten von heute können auch nicht mehr wirklich Deutsch. Die Zeiten sind vorbei, als man Deutsch oder Geschichte studieren musste, um Journalist zu werden. Heute genügt es, wenn man ein konformistischer Anpasser ist, der den herrschenden Klischees nicht widerspricht. Laurina Waltesberger war keck und hat Zahlen recherchiert.

Allerdings müsste man auch ein bisschen Kopfrechnen. Die notwendigen Zahlen sind im Artikel drin. Einen einfachen Dreisatz müsste man allerdings schon beherrschen, um am Schluss zu wissen, wieviel Strom die Schweiz wirklich braucht, wenn wir den Strassenverkehr ohne Benzin und Diesel bewältigen wollen.

Soviel Mathematik war dann für Laurina Waltersperger doch zu viel Kopfweh. In der üblichen Manier, so wie das die Journalisten von heute machen, bringt sie nicht einfach die Fakten, sondern verbreitet ein Gefühl von Echtheit, indem sie „Mobilitäts-Spezialisten“ und „Studien“ wörtlich zitiert.

So sieht es zum Schluss aus: Ich habe eine Zeitung abonniert, um mich zu informieren. Die Journalistin ist wesentlich frecher als was uns die Einheitsbrei-Massen-Matschmedien vom Tagesanzeigerkonzern bieten. Sie hat nachgehakt und bringt Zahlen. Das ist schon ein guter Anfang. Doch wozu füllt sie einen ganzen Drittel Zeitungsseite mit Text? Die darin enthaltene Information kann man auf fünf Zeilen zusammenfassen. Der Rest der Seite ist aufgeteilt in eine halbe Seite Bildli von einer Tesla-Stromtankstelle und ein zehntel Seite Reklame für eine Versicherung. Von dem ganzen Papier bleibt ein kleines Fresszettelchen an Information zurück!

Wieviele Windredli und Sonnendächli nötig wären, um jährlich 15 Terrawattstunden Strom zu produzieren, steht dann leider nicht in dem Artikel.

Bei solchen Voraussetzungen haben es die Lügenpropagandisten in der Politik einfach. Ich habe NEIN gestimmt bei der „Energiestrategie 2050“. Unsere Gesetze sind dazu da, das notwendige für unser Land zu regeln. Bundesrat Leuthard hat das mit einem Märlibuch verwechselt.

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8 Gedanken zu „Nachgerechnet.

  1. Herr Brechbühl!

    Wie froh bin ich, dass wenigstens einer in diesem mediokren Lande kritisch hinterfragt, selbständig denkt und ohne Furcht anprangert und Misstände aufdeckt. Sei es im Finanzsektor, in der Ökologie, in der Grammatik oder in der Quantenmechanik – Jürg (ich darf Sie doch so nennen, nicht wahr?) weiss, wie der Hase läuft. Chapeau und weiter so!

    Lassen Sie sich nicht unterkriegen, kämpfen Sie weiter!

  2. @Hallo Markus
    Danke für die ermutigende Rückmeldung.

    Es ist so: Als IV-Rentner bin ich vom Finanzsektor mehr abhängig als viele andere. Ich war gezwungen, mich dort hineinzuarbeiten. Dabei habe ich gemerkt, dass den Spezialisten oft der gesunde Menschenverstand fehlt, so zum Beispiel, als mir die Berner Kantonalbank vor 10 Jahren ums Verrecken Schuldverschreibungen von Lehmann Brothers für einen grossen sechsstelligen Betrag verkaufen wollte. Damals begriff ich folgendes: Wenn von irgendetwas in meinem Leben meine Existenz abhängt, dann darf ich es nicht delegieren. Ich muss zwingend so in das Thema eindringen, dass ich notfalls die Aufgabe alleine bewältigen kann. Ich suche Fachspezialisten, beauftrage sie. Aber ich verlange, dass sie mir ihre Gründe und ihr Vorgehen erklären. Ich verlange, dass sie das von ihnen erwartete Resultat beschreiben, frage, wieviel Zeit sie brauchen und verlange Rechenschaft, wenn sie ihren eigenen Ansprüchen nicht zu genügen vermögen. In dieser selben Zeit arbeite ich mich in das Thema genügend gut ein, dass ich notfalls als Laie das wesentliche selber erledigen kann.

    So wurde ich zu einer Art Universal Soldier: Ich erledige Arbeiten, für die man Ärzte benötigt, Juristen, Bankers. Ich bin bei keiner dieser Disziplinen besonders gut. Wer mir zuschaut, bekommt vermutlich das Grausen, ob all meiner Ungeschicklichkeit. Dennoch habe ich gesundheitlich einen Zustand erreicht, den die Spezialärzte vor 20 Jahren für unmöglich hielten. In meinen rechtlichen Auseinandersetzungen habe ich eine Erfolgsquote von ca. zweidrittel, wo ich entweder siege oder ein sehr zufriedenstellendes Ergebnis erreiche. Das ist besser als was meine Anwälte schaffen.

    Bei den Finanzen habe ich schwierige Zeiten gemeistert, aber ich werde in zehn Jahren sagen können, ob ich mich als erfolgreich bezeichnen täte. Die schlimmsten Fehler, die meine Bankers machen wollten, habe ich jedenfalls vermieden. Die besten Geschäfte habe ich allerdings auch verpasst. So habe ich zu leben, bin aber nicht reich geworden.

    Ökologie ist meine Passion und wenn ich es schaffe, mache ich meinen Beruf daraus. Das Problem in der Ökologie ist, dass wir Forscher viel zu wenig Messdaten haben, um über die natürlichen Systeme zuverlässige Aussagen zu machen. Ich meine mit viel zuwenig, dass wir ungefähr eine Million mal so viele Beobachtungen und Messungen bräuchten, um einigermassen vernüftig das behaupten zu dürfen, was wir gerne wissen möchten. Das hat zu einem grossen Teil mit Geld zu tun. Wir wären sehr viel besser dran, wenn wir auch nur einen hunderttausendstel so viel Geld zur Verfügung hätten wie in die Krebsforschung gebuttert wird. Das ist die eigentliche Tragik unserer Zeit: Unser Fortbestehen hängt davon ab, dass wir uns vernüftig in die natürliche Umwelt einfügen. Doch die nötige Forschung wird viel zu kurz gehalten.

    Die Ökofaschisten tun der Ökologie keinen Gefallen. Die Grünen Parteien bestehen aus Ex-Marxisten. Ihre Denkweise ist antikapitalistisch. Sie wollen der Wirtschaft und der Industrie schaden, wo sie können. Die Alt-68er sind mit ihren Träumen von der Überwindung des Kapitalimus gescheitert. Ihre ganze Geisteshaltung stammt immer noch aus der Zeit des Kalten Krieges. Sie haben den Kalten Krieg verloren und sich weder ihrem Scheitern gestellt, noch mit ihrer verwöhnten Herkunft in der Welt der verzogenen, intellektuellen 68er-Schnösel gebrochen. Sie missbrauchen Umweltanliegen, um ihre Lebenslügen zu rationalisieren. Von ihrer ganzen selbstbewussten Arroganz geht eine Art Herrscherdenken aus.

    Leider fallen viele Ökologen auf diese lockenden Schalmeien herein und wittern Machtbefugnisse, die ihnen zukommen könnten, wenn Umweltanliegen in unsere Wirtschaftsweise einbezogen werden sollen.

    Ich selber bin bekennender Anarchist. Ich glaube daran, dass jeder an seinem Ort das beste tun muss, seine Umwelt beobachten, sich kundig machen, ehrlich und vernünftig handeln und sich zur Wehr setzen, wenn sich andere an seinem Hab und Gut und seinen Tugenden vergreifen. Ich halte nichts von dieser linken Suppe, die meint, immer überall alles befehlen zu müssen und alles zu verbieten, was nicht befohlen wurde. Ich denke, funktionierende Umweltpolitik muss zwingend auf sorgfältiger Information, auf Einsicht und Eigenverantwortung fussen. Wir dürfen nicht meinen, es gäbe perfekte Lösungen. Wann immer wir die zweitbeste Lösung zu einem Drittel der Kosten wählen, dann ist das genau richtig.

    Die Welt verändert sich unüberschaubar, unvorhersehbar. Ziel kann nicht sein, die Probleme zu beherrschen, sondern diese früh genug zu erkennen, zu reagieren, zu lernen, sich neu zu organisieren. Das gelingt nur, wenn wir um jeden Preis die notwendige Flexibilität erhalten. Die heutige Umweltpolitik und namentlich die Energiestrategie 2050 bewirken das genaue Gegenteil: Man verpulvert enorme Geldmittel, schränkt die Phantasie der Leute ein, stülpt vorgefertigte Schemen über eine ungewisse Zukunft. Flexibilität wird mit den Vorgaben in dem neuen Energiegesetz verbraucht. So laufen wir dann mit einem Plastickübel über dem Kopf und an den Bändeln zusammengebundenen Schuhen in diese Energiezukunft — blind und stolpernd.

    Was weiss ich von Grammatik? Wenn ich müde bin, mache ich als Folge meiner Behinderung üble Schreibfehler. Ich kämpfe immer von neuem, das in den Griff zu bekommen. Kommaregeln sind definitiv nicht meine Stärke, sogar wenn ich ausgeruht bin.

    Sorry, ausgerechnet bei der Quantenmechanik kann ich nicht dienen. Aber das Genie unter meinen jungen Studienkollegen träumt davon, Elementarteilchenphysiker zu werden. Vorher hat er aber noch fleissig Statistik gebüffelt, weil nämlich die Bankers gute Statistiker brauchen und er sich noch nicht entscheiden konnte, ob er lieber reich oder lieber glücklich werden will. Statistiker oder Physiker? Ich füttere ihn mit guten Ideen von einer brillanten Zukunft. Es wird Physiker brauchen, die von Quanten und Teilchen Bescheid wissen, saubere Statistik damit machen, um all die Mikrosensoren zu entwickeln, die wir Ökologen brauchen, wenn wir günstig zu der Fülle von Messdaten kommen wollen, die die Umweltforschung für diese Welt zwingend benötigt.

  3. Ich habe keine Ahnung warum dir Ökologie ein Anliegen ist, wenn Du schreibst Du seist gegen die Energiestrategie. Mit dem Nein unterstützt Du den Kohlestrom. Der einzige Grund für Subventionen ist der billige Kohlestrom. (Meine Lösung als Diktator wäre Kohlestrom zu verbieten. Der Rest wäre dann erledigt.) Das sind die Fakten bei einem Nein. Und wenn Du nur mit Einsicht Umweltpolitik betreiben willst, dann ist die Umwelt vernichtet. In einer Demokratie muss man die Mehrheit erhalten und den die anderen müssen das akzeptieren. Aber auf Einsicht bei allen zu warten, wird nie funktionieren.

    Was bei der Energiediskussion Fakt ist. Die Gegner haben von Anfang an ohne Fakten argumentiert. Mein Fazit ist daher. Die Gegner wollen günstigen Kohlestrom importieren. Da ist die Gewinnmarge eben am grössten zwischen dem Einkauf und dem Verkauf an die gebundenen Kunden. Jetzt können Sie das noch nicht machen, aber sobald die AKW altershalber abgeschaltet sind, kann der Import beginnen. Ist nur meine Theorie, weil die Gegner die zukünftigen fehlenden AKW Kapazitäten nicht ersetzen wollen.

    Und zu Deiner Frage betreffend Auto. Zukünftig produzieren die meisten ihren Strom selber. Das genügt dann für Haus und Auto. Damit wäre die Elektrifizierung des Verkehrs zu einem grossen Teil gegeben.

  4. Aber eigentlich ist egal was wir abstimmen. Bei einem Ja geben wir unserem Gewerbe eine Chance. Bei einem Nein werden zukünftig deutsche die Anlagen installieren und warten. Auch die Herstellung aller Komponenten wird dann importiert, sei das aus China oder Europa. Die Zukunft wird so oder so Solar und Wind sein. Bei dieser Abstimmung geht es nur darum, ob die CH-Wirtschaft eine Chance erhält mitzumachen. Aber dann werden die Rechtsnationalen Energiestrategiegegner wieder über die ausländischen Arbeiter herziehen. So züchtet sich die SVP eben Wähler.

  5. PS: Atomstrom habe ich nicht zufällig in den beiden Beiträgen nicht erwähnt. Atomstrom ist wirtschaftlich erledigt und daher kein Thema mehr.

  6. @Hansli
    Warum ein Ja zum Energiegesetz dazu führen sollte, dass Schweizer Gewerbler die Anlagen bauen und nicht deren deutschen Angestellten oder Subunternehmer, kann ich nicht erkennen.

    Die Frage, ob man warten kann, bis die Leute in ihrer Umgebung das richtige tun, hängt mit dem Zeithorizont zusammen. Wenn Not herrscht und sofort gehandelt werden muss, dann kann man nie zuwarten, sondern muss den Spezialisten das Entscheiden überlassen. Das nennt man dann Feuerwehr.

    Hingegen sind wir darauf angewiesen, uns langfristig in unsere natürliche Umgebung einzufügen. Das geht nur, indem die Leute ihre Siutation dort beurteilen, wo sie leben, arbeiten, wohnen. Sie müssen sich ein Bild machen und dann tun, was sie als passend erkennen. Nur so kann die Flexibilität, die lokale Anpassung erreicht werden. Nur so bleibt das System reaktionsfähig für ungevorhergesehene Veränderungen.

    Voraussetzung dafür ist natürlich, dass der Volkswille ohne wenn und aber beachtet wird. Wenn die Schweizer finden, sie müssten sich überschaubare Verhältnisse schaffen und sie wollen die Einwanderung eigenständig steuern, dann ist das eine wesentliche Voraussetzung für die lokale Entscheidfindung. Man wählt aus, wem man traut und wen man dabeihaben will.

    Ich vermute, Du hast das mit der „Einsicht“ falsch verstanden. Du gehst davon aus, dass der Experte weiss, was zu tun ist und dass die Untertanen sich gefälligst der Expertenmeinung zu fügen haben — wobei freiwillig oder Zwang ist so gut wie Hans oder Heiri. Das ist genau diese Denkhaltung des Befehlens und Verbietens, die den Leuten die Freude am Leben vermiest. Solche Diktatoren können sich nur rechtfertigen, wenn sie eine simulierte globale Katastrophe herbeireden.

    Spätestens, wenn die globale Erwärmung ausfällt, haben all die Ökofaschisten wieder ein grosses Rechtfertigungsproblem und wir sind dann auf die wenigen angewiesen, die aus Liebe zur Sache und nicht aus Angst oder Anpassertum Naturschutz machen.

  7. Du willst keine Zwangsmassnahmen für die betroffen und wartest auf deren Einsicht. Bei Dir rennen wahrscheinlich einige Hirsche im Wald herum. Für den Förster ist das ein massiver Zwangseingriff, genauso die hohen Rehbestände. Da wird einfach über seinen Kopf hinweg bestimmt, obwohl er vor Ort besser bestimmen kann was dem Wald gut tut. Bis vor kurzem wurden die Jäger verpflichtet, alle Hirsch im Mitteland und in den Voralpen abzuknallen und die Rehbestände tief zu halten. Obwohl das gegen die Naturschutzgesetze war. Dem Forst verursachen Reh und Hirsch kosten. Für einen Kraftwerksbesitzer ist Wasser flüssiges Geld. Restwasser ist für ihn eine Zwangsmassnahme die bereist bei einem mittleren Kraftwerk Millionen kostet. Für beides existiert ein grosser gesellschaftlicher Konsens, die Natur zu schützen. Für die direkt Betroffenen ist das jedoch eine Zwangsmassnahme. Umgesetzt wird nur, wofür eine breite Mehrheit existiert. Du selbst schriebst immer von Deinen Prozessen. Warum wartest Du nicht auf Einsicht? Der Angeklagt fühlt sich unter einer Zwangsjacke und sieht nicht ein, warum er Gesetze umsetze soll, obwohl er doch näher am Geschehen ist und beurteilen kann ob das sinnvoll ist.

    Die Masseneinwanderungsinitiative ist ein gutes Beispiel wann etwas nicht umgesetzt wird. Die Mehrheit war zu knapp um massive Zwangsmassnahmen bei den Verlierern umzusetzen. Vor allem wenn es massive Massnahmen wie Jobverlust und die Zwangsausiedlung von vielem KMU ist. Damit Zwangsmassnahmen umgesetzt werden, braucht es eine massive Mehrheit, einen gesellschaftlichen Konsens. Dann bleibt den Betroffenen nichts anderes übrig als mitzumachen.

    Die gemachte Erwärmung ist nun einmal eine Katastrophe und die Auswirkungen sind nicht nur Simuliert, sondern bereits sichtbar. Wir in der CH sind dazu in bester Lage um dies zu beobachten, da überproportional betroffen.

  8. Nachtrag: Sobald die Solarstromproduktion für den Hausgebrauch auf ca. 10 bis 15 Rp pro kWh inklusive Hauspeicherung gefallen ist, wird das einen Boom auslösen. Das CH-Gewerbe hat dann weder die Erfahrung noch die Kapazität um diese Analgen zu bauen. Denn als Hausbesitzer gibt man den Auftrag an jemand mit Referenzen. Die wenigsten haben Lust Versuchskaninchen zu sein.

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