Independence Day.

Die Briten haben sich entschieden, für ihre Nation, für ihre Selbstbestimmung, für ihr Recht auf Wohlstand. Bravo!

Das erste mal überhaupt, dass in einem Mitglied der EU das Volk über die Mitgliedschaft entscheidet. Wir bekommen vorgeführt, warum sich die europäischen Eliten vor der Demokratie fürchten.
Um es klar zu sagen: Die EU existiert nur, weil die deutschen Steuerzahler und Sparer die Faust am Sack machen und die Rechnung bezahlen. Das wären 30 Mia. Euro pro Jahr von den Steuerzahlern direkt, die nach Frankreich und nach Südeuropa verschoben werden. Einen bisher nicht sauber geschätzten Betrag (und mit Sicherheit nicht weniger als die 30 Mia.) verlieren die Deutschen über die Vernichtung von Sparguthaben auf Kosten von Familien, Rentnern, des ganzen Mittelstandes. Ich wundere mich immer von neuem, dass die Deutschen sich ausnehmen lassen wie die Weihnachtsgänse.

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13 Gedanken zu „Independence Day.

  1. @Sturmfock, Selbstverständlich würde das Wallis für den Verbleib bei den Üsserschwyzern stimmen, weil sie von uns riesige Mengen an Subventionen bekommen, die sie von Frankreich nicht bekämen. Inzwischen ist sogar der Möchtegern-Kanton Jura so weit, dass er sich lieber von uns aushalten lässt anstatt seinen Grossfrankophonen Allmachtsphantasien nachzuträumen.

  2. @Jürg
    Sie meinen also tatsächlich, die Zugehörigkeit von Landesteilen zu einer Nation wäre mit Geld zu regeln. Blöderdings reichen meine Goldreserven nicht aus, würde gerne die Rocky Mountains dazu bewegen der Schweiz beizutreten. Dann könnte ich den Grizzlis das Jassen beibringen.

  3. @Sturmfok
    Ja, ich denke, dass die Finanzen sehr wichtig sind.
    Beim Brexit waren die Arbeiter ganz vorne bei den Befürwortern des Austrittes. Sie werden bei der Stellensuche von abertausenden von Dumpingarbeitern aus Polen und Osteuropa konkurrenziert. Schottland wiederum will in der EU bleiben, weil sie als Randregion EU-Fördergelder kassieren konnten. Da jetzt Grossbritannien keine EU-Beiträge mehr zahlt, können die Engländer Schottland direkt subventionieren.
    Ob die Grizzly Bären allerdings mit Geld zum Jassen bewegt werden können, da wäre ich dann eher skeptisch.

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