Wutbürger

Ab sofort bin ich amtlich beglaubigter Wutbürger.

Das hier ist erst der Anfang. Und wer den Kopf in den Sand stecken will, diese Männer haben einfach getan, was bei ihnen zu hause normal, alltäglich und anständig ist. Die Frage ist einzig noch, ob wir uns in deren Welt integrieren wollen und ob wir uns mit dem Geschwafel unserer Schönwetter-Bundesräte zufrieden geben.

Die nächste Gelegenheit, sich zu äussern, ist die Volksabstimmung vom 28. Februar.

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19 Gedanken zu „Wutbürger

  1. Sorry ein Fehler: Bei dem bisschen Schwarzgeld kannn man sofort ausgewiesen werden:
    e. Betrug (Art. 146 StGB) im Bereich der Sozialhilfe und der Sozialversicherungen sowie Sozialmissbrauch (Ziff. V.1);

    Hier der Artikel
    Art. 146

    Betrug

    1 Wer in der Absicht, sich oder einen andern unrechtmässig zu bereichern, jemanden durch Vorspiegelung oder Unterdrückung von Tatsachen arglistig irreführt oder ihn in einem Irrtum arglistig bestärkt und so den Irrenden zu einem Verhalten bestimmt, wodurch dieser sich selbst oder einen andern am Vermögen schädigt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder Geldstrafe bestraft.

    2 Handelt der Täter gewerbsmässig, so wird er mit Freiheitsstrafe bis zu zehn Jahren oder Geldstrafe nicht unter 90 Tagessätzen bestraft.

    3 Der Betrug zum Nachteil eines Angehörigen oder Familiengenossen wird nur auf Antrag verfolgt.

    zum nächsten: Ein Fahrausweisentzung ist eine Vorstrafe gemäss Punkt 2 der DI
    2. Das Gericht oder die Staatsanwaltschaft verweist Ausländerinnen und Ausländer, die wegen einer der folgenden strafbaren Handlungen verurteilt werden, aus dem Gebiet der Schweiz, wenn sie innerhalb der letzten zehn Jahre seit dem Entscheid bereits rechtskräftig zu einer Freiheits- oder Geldstrafe verurteilt worden sind:

    Die Erstverurteilung kann irgendetwas sein.

  2. Aus dem Tagi :Eine Auswertung der Daten in der Kategorie «Sexuelle Integrität» aus den Jahren 2012, 2013 und 2014 zeigt, dass es insgesamt 5912 Anzeigen gegen Schweizer gab. Tunesier wurden 79 Mal eines solchen Deliktes beschuldigt, Marokkaner 47 Mal. Gegen Algerier wurden 36 Anzeigen eingereicht, gegen Iraker 56 und Syrer 20.

    http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/in-der-schweiz-sind-mehrheitlich-auslaender-die-taeter/story/18178462#comments

    Selbst wenn die Araber massiv überproportional vertreten sind, bleibt ist die grösste Gefahr für eine Frau immer noch ein Schweizer.

  3. Man kann die Wahrheit immer selektiv berichten. Zum Beispiel könnte der Tagi auch schreiben, dass die Schweizer vor allem unzüchtige Witze machen und unerwünscht anfassen während die schweren Delikte wie Vergewaltigung und Nötigung zu einem sehr grossen Teil von Ausländern begangen wurden.

    Im 20Minuten zu derselben Statistik:
    http://www.20min.ch/schweiz/news/story/In-der-Schweiz-sind-mehrheitlich-Auslaender-die-Taeter-28509776

    Ein Fahrausweisentzug ist keine Strafe. Er kommt nirgends im Strafgesetzbuch vor.

    P.S. Bitte Themawechsel. Ich habe einen neuen Blogeintrag geschrieben über ghostwriter bei den Abschlussarbeiten.

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