Wutbürger

Ab sofort bin ich amtlich beglaubigter Wutbürger.

Das hier ist erst der Anfang. Und wer den Kopf in den Sand stecken will, diese Männer haben einfach getan, was bei ihnen zu hause normal, alltäglich und anständig ist. Die Frage ist einzig noch, ob wir uns in deren Welt integrieren wollen und ob wir uns mit dem Geschwafel unserer Schönwetter-Bundesräte zufrieden geben.

Die nächste Gelegenheit, sich zu äussern, ist die Volksabstimmung vom 28. Februar.

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19 Gedanken zu „Wutbürger

  1. Wo ist die Verbindung zwischen den Abstimmungen am 28 Feb und dem verlinkten Artikel?

  2. Von mir aus ist kein Zusammenhang.

    Köln ist in Deutschland, nicht in der Schweiz.

    Mutti Merkel hat das Dublin/Schengen Abkommen eigenhändig abgeschafft, als sie klarmachte, dass jeder, der von sich behauptet, er sei Syrer jederzeit nach freiem Belieben nach Deutschland kommen darf und dort mit allem nötigen versorgt wird.

    Unser Bundesrat redet uns ein weiter mal ein, ein Vorschlag der SVP zur Verfassungsänderung täte die internationalen Verträge mit der EU übergehen.

    Jetzt können wir dem Bundesrat klarmachen a) dass wir keine Zustände wie in Deutschland dulden, b) wir uns nicht mehr ins Bockshorn jagen lassen von wegen Verträgen, die Deutschland von sich aus sowieso schon nicht mehr befolgt.

  3. @Jürg Ach Sie meinen die Menschenrechte abschaffen und den Rechtsstaat. Hat übrigens nichts mit der EU zu tun. Sind nur unsere Grundwerte. Und zu Deutschland, das ist das einzige Land, das Verantwortung übernommen hat. Oder hätten sich die armen Balkanländer Flüchtlinge beherbergen müssen?

    PS:Ich dachte nur Sie hätten vollständiges Verständnis für diese Männer. Vor kurzem war sogar für Sie ein Vergewaltigung ein „malheur“.

    Täter.https://dailyecologist.wordpress.com/2014/12/24/der-k-o-engel/

  4. Also, wenn sich eine stockbesoffen ins séparée verzieht und nachher, wenn sie aus dem Suff aufwacht, sich nicht erinnern kann, dann ist das einzig peinlich und noch lange kein Hinweis auf eine Straftat.

    Ich habe vollständigstes Verständnis für abenteuerreisende junge Männer aus fremden Kulturkreisen und für Dschihaddisten, die Europa ihren Gebräuchen unterwerfen wollen. Dieses vollständige Verständnis führt mich zum Schluss, dass nur Volltrottel sowie SP-Bundesräte deren Verhalten tolerieren. Wer immer einigermassen normal im Kopf ist, der wird solche Leute von unserem Land fernhalten.

    Hat zwar nichts mit Mutti Merkels Willkommenskultur zu tun, aber sehr wohl mit der Volksabstimmung vom 28. Februar über die automatische Ausweisung schwerer Straftäter:
    http://www.20min.ch/schweiz/news/story/In-der-Schweiz-sind-mehrheitlich-Auslaender-die-Taeter-28509776

    Schlussfolgerung: Wir können dann den Rechtsstaat und die Menschenrechte derjenigen besser schützen, die sich an unsere Gesetze halten.

  5. Diese Flüchtlinge sind doch wegen den Amis in Europa. Merkel tut doch nur, was die Besatzungsmacht einflüstert. Sollten Sie doch wissen, nicht wahr? Also: etwas mehr Verständnis und weniger plattes Gepolter bittesehr.

    Und was die Schweizer angeht: Die kennen aus ihrer Reihe schon lange keine Helden mehr. Darum gibst ja so Heldengeschichten wie die von Tell.

    Die Pädagogen der Schweiz sind Märchen- und Lügenerzähler.
    Die Politiker ebenfalls – das scheinen Sie ja eingesehen zu haben.

    Ein solches Volk, das solche Deppen in die Regierung hochschwemmt, verdient gewissermassen eine solche Regierung. Sogar Sommarunga und Amman.

    Das alles sollten Sie doch wissen.

    Und hören Sie endlich auf den Blick zu bejubeln. Diese Presse ist ebeso frei jeglicher Selbstverantwortung wie ohne Rückgrat, wie es alle andern auch sein müssen: Es geht nur ums Geschäft.

    Hören Sie auf, die Wahrnehmungs-Bereitschaft und die Intelligenz dessen zu geringschätzen, was nicht zwischen Ihren eigenen Ohren steckt.

    Persönlich habe ich kein Verständnis für den Mob. Egal woher der kommt.

  6. @ Jürg Im Übrigen haben sie ebenfalls nicht Recht: dies hier ist nicht erst der Anfang – es hat schon lange vorher begonnen, dieses aus übelstem Gutmenschentum-Gebrabbel inizierte Multikulti-Dingsbums hat mit der Achtung von Menschenwürde oder derartiger Ausübung rein gar nichts zu tun.
    Aber ich stimme Ihnen bei: Das kommt noch viel schärfer und das wird noch richtig weh tun!

  7. Deiner Ansicht nach ist die Vergewaltigung von stockbesoffenen Frauen erlaubt.

    Was Du schreibst entspricht Deinem Titel. Wutbürgertum in reinster Form. Das ist einzig Hass auf Ausländer.

    In der Durchsetzungsinitiative geht es nicht um schwere Straftaten, denn diese Delikte führen bereist jetzt zur Ausschaffung. Es geht rein unter Abschaffung von Menschrechten und Rechtstaat Ausländer bei Bagatellen auszuschaffen, für die ein Schweizer höchstens eine Busse erhält.

    Flüchtlinge sollte man also Fernhalten, also irgendwo verrecken lassen. Ich dachte wir hätten aus dem 2 WK gelernt.

  8. @Hansli

    Ich sehe nicht, ein warum verurteilte ausländische Schwerverbrecher mehr Menschenrechte haben sollen als die einheimische Bevölkerung. Wenn wir diese aus dem Land schaffen können, so ersparen wir uns allen einen Haufen Probleme.

    Zum Initiativtext geht es beim folgenden Link. Es geht ausnahmslos um Schwerverbrecher sowie um notorische Wiederholungstäter.
    https://www.admin.ch/ch/d/pore/vi/vis433t.html

  9. Ich sage ja, ich sei Wutbürger. Etwas anderes meine ich auch nicht.

    Der im Blick beschriebene Vorgang hat sicher nichts mit „Flucht vor politischer Verfolgung“ oder „Flucht vor dem Krieg“ zu tun:
    http://www.blick.ch/news/ausland/kranke-aufrufe-ueber-facebook-so-organisierte-sich-der-sex-mob-id4541356.html

    Dem Artikel kann man unmissverständlich entnehmen, dass Einwanderer aus Nordafrika den deutschen Frauen ihre Gebräuche aufzwingen wollen. Das ganze hat nichts mit Flucht zu tun, sondern ist die Machtdemonstration von Kolonisten gegen die Eingeborenen.

  10. @Jürg Du hast Deinen eigenen Link betreffend Initiativtext nicht gelesen. Wofür jemand höchstens eine Busse erhält ist kein Schwerverbrecher. Aber für die Dich gilt halt eben die Verurteilung nach Herkunft. Für mich gilt halt eben noch die Verurteilung der Täter. Aber Du willst dann alle aus diesen Ländern quasi präventiv verurteilen. Egal ob Frau, Kind oder Mann. PS: Sexuelle Belästigung ist in der DI nicht enthalten.

  11. Schwerverbrecher oder notorische Wiederholungstäter, beides ist betroffen. Finde ich richtig, wenn wir die loswerden. Wir haben genug Probleme mit unseren eigenen Straftätern.

  12. Du hast wie ich geschrieben habe den Deliktkatalog nicht gelesen. Einmal eine Fahrausweisentzug genügt als Vorstrafe um beim zweiten Delikt, z.Bsp. als Student ein paar Franken schwarz verdient zuhaben, ausgewiesen zu werden. Das ist für Dich ein notorischer Straftäter. Einmal abgesehen davon, das man Secondos nun einmal nicht wegen einer Bagatelle ausschaffen kann. Hat halt nur so etwas wie mit Menschenrechten dun Rechstaat zu tun, was Dir ja unbekannt ist.

  13. Fahrausweisentzug ist keine Strafe, sondern eine Administrativmassnahme und ist nicht im Deliktkatalog.
    „Ein paar Franken schwarz verdient…“ steht nirgends im Deliktkatalog.

  14. @m
    Wann immer ein Kommentarschreiber mit neuem Namen auftaucht, muss er beim ersten mal freigeschaltet werden. Leider habe ich erst grad vorhin Ihre Kommentare gelesen.

  15. Sorry ein Fehler: Bei dem bisschen Schwarzgeld kannn man sofort ausgewiesen werden:
    e. Betrug (Art. 146 StGB) im Bereich der Sozialhilfe und der Sozialversicherungen sowie Sozialmissbrauch (Ziff. V.1);

    Hier der Artikel
    Art. 146

    Betrug

    1 Wer in der Absicht, sich oder einen andern unrechtmässig zu bereichern, jemanden durch Vorspiegelung oder Unterdrückung von Tatsachen arglistig irreführt oder ihn in einem Irrtum arglistig bestärkt und so den Irrenden zu einem Verhalten bestimmt, wodurch dieser sich selbst oder einen andern am Vermögen schädigt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder Geldstrafe bestraft.

    2 Handelt der Täter gewerbsmässig, so wird er mit Freiheitsstrafe bis zu zehn Jahren oder Geldstrafe nicht unter 90 Tagessätzen bestraft.

    3 Der Betrug zum Nachteil eines Angehörigen oder Familiengenossen wird nur auf Antrag verfolgt.

    zum nächsten: Ein Fahrausweisentzung ist eine Vorstrafe gemäss Punkt 2 der DI
    2. Das Gericht oder die Staatsanwaltschaft verweist Ausländerinnen und Ausländer, die wegen einer der folgenden strafbaren Handlungen verurteilt werden, aus dem Gebiet der Schweiz, wenn sie innerhalb der letzten zehn Jahre seit dem Entscheid bereits rechtskräftig zu einer Freiheits- oder Geldstrafe verurteilt worden sind:

    Die Erstverurteilung kann irgendetwas sein.

  16. Aus dem Tagi :Eine Auswertung der Daten in der Kategorie «Sexuelle Integrität» aus den Jahren 2012, 2013 und 2014 zeigt, dass es insgesamt 5912 Anzeigen gegen Schweizer gab. Tunesier wurden 79 Mal eines solchen Deliktes beschuldigt, Marokkaner 47 Mal. Gegen Algerier wurden 36 Anzeigen eingereicht, gegen Iraker 56 und Syrer 20.

    http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/in-der-schweiz-sind-mehrheitlich-auslaender-die-taeter/story/18178462#comments

    Selbst wenn die Araber massiv überproportional vertreten sind, bleibt ist die grösste Gefahr für eine Frau immer noch ein Schweizer.

  17. Man kann die Wahrheit immer selektiv berichten. Zum Beispiel könnte der Tagi auch schreiben, dass die Schweizer vor allem unzüchtige Witze machen und unerwünscht anfassen während die schweren Delikte wie Vergewaltigung und Nötigung zu einem sehr grossen Teil von Ausländern begangen wurden.

    Im 20Minuten zu derselben Statistik:
    http://www.20min.ch/schweiz/news/story/In-der-Schweiz-sind-mehrheitlich-Auslaender-die-Taeter-28509776

    Ein Fahrausweisentzug ist keine Strafe. Er kommt nirgends im Strafgesetzbuch vor.

    P.S. Bitte Themawechsel. Ich habe einen neuen Blogeintrag geschrieben über ghostwriter bei den Abschlussarbeiten.

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