Zahltag.

Vier Jahre hintereinander, jedesmal im Januar oder Februar bekamen der Bundesrat und das politische establishment in Bern eins auf den Schigg: Sie verloren eine Volksabstimmung nach der anderen. Die Tricks nützten nichts. Danach fand man eine Ausrede nach der anderen, den Volkswillen zu torpedieren, verweigerte den Regierungsauftrag. Von morgen an werden wir das immer neue Wehklagen hören, uns erzählen lassen, welch dumber, emotionsgetriebener Pöbel wir Wähler doch sind und dass man einer echten Demokratie das Stimmvolk nicht zumuten dürfe.

Nun denn, wie machen wir uns politisch bemerkbar mit Fragen der Bildungs- und der Forschungspolitik?

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