Den Erfolg am Aufwand gemessen.

Regierungsstellen in aller Welt machen immer dasselbe. Sie geben Abermillionen für die Förderung von xyyx aus: Förderung des Wohlstandes dörflicher Gemeinschaften im afrikanischen Busch, gute Schulen für Kinder aus bildungsfernen Einwandererfamilien in der Pariser Banlieu, Ansiedlung von Industriefirmen im Berner Jura und hurra, mehr „Biodiversität“, möglichst überall wo es in der Schweiz Freude macht.

Am Schluss, wenn das ganze Geld verpulvert ist und niemand wirklich weiss wofür genau, da stellt sich dann ein Regierungsmitglied vor die staunenden Presseleute und erklärt ihnen den Grosserfolg des Förderprojektes. Er berichtet halbstundenlang wofür alles Geld ausgegeben wurde: Tümpel für Gelbbauchunken, Pufferstreifen für Biber, speziell gepflegte Pufferstreifen für die Helm-Azurjungfer, Nistkästen für Schleiereulen und Turmfalken.

Mit leuchtenden Augen, strahlend ob soviel wunderbar gutem Menschsein rapportieren die Journalisten dann wie schön und wie gut die Welt doch geworden sei, dank dem dass wir alle gemeinsam an einem Strick ziehen und unser Geld einsetzen. So ist es geschehen mit dem Biodiversitäts-Förder-Smaragd-Programm im Berner Oberaargau.

Vor lauter Stolz und Eifer fragt kein einziger die entscheidende Frage: Hat es jetzt im Oberaargau jetzt mehr Libellen, Kleinsäuger, Raubvögel, Lurche und Reptilien? Keiner fragte und um die Wahrheit zu sagen, keiner weiss es. Wir wissen nur, wieviel Geld ausgegeben wurde, sonst nichts. Der Aufwand wird mit dem Erfolg der Massnahme verwechselt.

Betrüblich finde ich den stupiden Gebrauch des Wortes „Biodiversität“. Wie immer, wenn Laien sich hinter grossen Fremdwörtern verschanzen, müssen wir annehmen, dass sie sich hohl aufplustern, ohne nur ansatzweise zu wissen, wovon sie reden. Was ist „Biodiversität“ in diesem Fall? Anzahl Arten pro Hektare, Umfang des Arteninventars, Anzahl Arten aus der roten Liste pro Hektar? Anzahl überlebensfähiger Populationen aus den roten Listen? Reden wir überhaupt von alpha-Diversität oder geht es um species turnover oder um die Vielfalt an Habitaten?

Nervig werden die Euphemismen. Das Wort „Aufwertung“ bedeutet nichts weiter als, dass Millionen von Steuergeldern ausgegeben werden, um von einer früheren Generation mit Steuermilliarden geschaffene Infrastrukturen zu vernichten. In dem Zusammenhang hier hat das Verb „aufwerten“ noch einen sauren Nachgeschmack: Da werden Bachläufe und Tümpel vergoldet mit erträumten Libellen und Gelbbauchunken.

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14 Gedanken zu „Den Erfolg am Aufwand gemessen.

  1. Da muss ich Dir absolut recht geben. Leider wird für ein sauberes Monitoring kein Geld ausgegeben. Frag einmal Deine rechtsnationalen Freunde warum. Dort erhältst Du die Antwort.

    Der andere Grund ist das die Naturschützer viel zu nett sind. Man müsste einfach die Einhaltung der Gesetze einfordern mit Bussen die schmerzen. Ohne das Loch im Portemonnaie sind die Naturhasser wie Bauern, rechtsnationale, bürgerliche etc.. lernresistent. Zusätzlich müsste man auch massiv die Kantone büssen können, wenn die sich weigern die Gesetze umzusetzen.

    Bis jetzt hatte der Naturschutz kein Erfolg, weil die Naturhasser aus SVP, FDP und CVP die Mehrheit haben. Währen der Naturschützer einen Tümpel versucht zu retten, werden gleichzeitig trotz gesetzlichen Schutzes daneben 10 zerstört. Der Naturhass ist eben ausgeprägt und politisch gedeckt, sprich erwünscht.

  2. PS: 1.5 Millionen sind ein lächerlicher Betrag. Ich wette gleichzeitig wurden in der gleichen Region pro Jahr dutzende Millionen für die Naturzerstörung ausgegeben.

  3. @Hansli

    Eben gerade nicht! Es geht nicht um 1.5 Millionen oder 150 Millionen, sondern um die Schutzziele. Einige der Schutzziele werden im Artikel genannt, bestimmte Arten sollen erhalten oder gar in ihrer Ausbreitung gefördert werden. Welche, wenn überhaupt dieser Schutzziele wurden erreicht?

    Eine Erfolgskontrolle ist zwingend notwendig. Je mehr Geld ausgegeben wird, desto schlimmer wird es, wenn man am Schluss merken muss, dass es nichts genützt hat. Dann ist nämlich nicht nur das Geld weg, sondern das politische Ansehen schwer beschädigt.

    Ich bestreite, dass nur an den Naturhassern, an der SVP, an den Bauern liegt, dass die Erfolgskontrolle fehlt. An der Uni Bern werden die notwendigen wissenschaftlichen Grundlagen nur in einzelnen Sparten erforscht (wie z.B. Heuschrecken, Spinnen, einige Vogelarten). In anderen Sparten weigern sich die Professoren geradeheraus, überhaupt in irgendeiner Weise das notwendige Fachwissen zu unterrichten. Es fehlen demnach die wissenschaftlichen Grundlagen und auch das Fachpersonal.

    Das gleiche gilt auch für die Gesetze. Die besten Gesetze sind bedeutungslos, wenn deren Vollzug die Schutzziele nicht fördert. Das ist zum Beispiel beim Schutz der Flachmoore der Fall, wo an den meisten Orten keine brauchbaren Schutzziele definiert sind, ausser dem Erhalt einer „flachmoorartigen“ Vegetationsfläche in Hektar gemessen. In einigen Fällen bewirken die Schutzmassnahmen sogar, dass seltene Pflanzenarten zurückgehen, weil die notwendigen Störfaktoren wie trampelnde Kühe wegfallen.

  4. @Jürg Monitoring bezahlt niemand. Die Schutzziele werden nicht erfüllt, weil niemand dafür Geld ausgeben will. Die Schutzziele werden nicht definiert, weil das niemand bezahlen will. Den um ein Schutzziel zu definieren, müsste erst einmal das Vorhandene bekannt sein. Dafür gibt niemand Geld aus.
    Naturschutz hat die Priorität null. Für die SVP-FDP-CVP Mehrheit ist Naturschutz egal, also wird auch kein Geld dafür bereitgestellt. Wozu auch, würde irgend so ein Birkenstockfanatiker irgendein Unkraut entdecken, könnte das nicht mehr zerstört werden.

    Viele Massnahmen im Naturschutz werden gemacht um die Strukturen zu verbessern. Ob das effektiv die gewünschte Wirkung hat, weiss man nicht wirklich, da man froh sein kann wenn Überhaupt ein paar Rappen dafür ausgegeben werden. Ein Monitoring hat da keinen Platz mehr. Dafür Geld zu erhalten ist extrem schwierig.

    Flachmoore sind das beste Beispiel dafür, wie sich die Kantone weigern die Gesetze umzusetzen

    Noch ein Anmerkung zu den Schutzzielen: Schutzziele sind immer definiert für einzelne Arten. Wobei Massnahmen für einen Arten negativ für eine andere Art sein können. Das ist ein grundsätzliches Problem, weil wir zu wenig Naturschutzflächen haben. Auch im Naturschutz müssen Prioritäten gesetzt werden.

    PS: Meine Feldarbeiten haben zur Folge, dass regelmässig Bauern gebüsst werden. Sei das weil die in den Bach hinein gegüllt haben oder gleich den Mist/Gülle im Bach entsorgt haben. Die Fischer beklagen sich dann es hätte keine Forellen. Da muss ich sagen, kein Wunder.

  5. @Hansli

    Ich sehe halt das Problem, dass die Uni Bern ihre Prioritäten an den Bedürfnissen des Landes vorbei setzt. Seit ich an der ETH ein paar Bachelor- und Masterlehrveranstaltungen bei den Umweltnaturwissenschaftlern besuchte, wird mir das noch viel mehr klar. Dort wird sehr genau darauf geachtet, ob die Ausbildung genutzt werden kann. Allerdings fehlt diesen ETH-Studenten manchmal das Verständnis, was es hiesse in einem Forschungsbetrieb drin zu sein.

    Dafür wäre die Uni bessser geeignet. Wenn man aber aus aller Welt-Super-Duper-Topshot-Cracks zu Professoren nimmt und diese nicht mit einem vernünftigen Pflichtenheft ausstattet, dann kommt es halt so heraus, dass jeder ein bisschen vor sich her wurstelt und niemand wirklich wissen will, was das Land braucht, was den Studenten weiterhilft, welche wissenschaftlichen Fragen beantwortet werden sollen.

    Diese Leute haben „akademische Freiheit“ missverstanden.

    Auch die Naturschutzverbände sind in der Pflicht. Wenn sie schon Forderungen stellen, dann sollen sie sich auch mit der Qualitätskontrolle der Massnahmen abgeben.

    Widersprüchliche Schutzziele: Da haben sie in Bern supergute Forschung dazu gemacht. Die Bauern bekamen Ökoausgleichsbeiträge, wenn sie das Gras auf den Mähwiesen erst ernteten, wenn es schon ganz verdorrt und fast nur noch Stroh war. Das sollte die Insektenvielfalt fördern. Jetzt haben sie herausgefunden, dass umgekehrt die Vielfalt an Spinnen steigt, wenn man mindestens 3 Wochen früher mäht.

    Ich denke, man sollte sich von der Idee verabschieden, dass wir einen Arteninventar einfrieren können und darüber den Totalschutz festlegen. Man muss Prioritäten setzen, anders geht es gar nicht.

  6. @Jürg Ich habe mich verständlich ausgedrückt. Die Naturschutzverbände fordern seit je ein vernünftiges Monitoring. Das BAFU fordert das ebenfalls. Das fordern alle im Naturschutz tätigen Parteien.

    Aber so ist die CH eben nicht organisiert. In der CH bestimmen die Kantone was auf ihrem Boden gemacht wird. Und da sind die Regierungsräte meist aus SVP, FDP und CVP am Drücker. Die setzen dann die Prioritäten und das ist eben nicht der Naturschutz. Ein solcher Regierungsrat wird einfach kein Monitoring bewilligen. Punkt-fertig-aus. Mehr gibt es da nicht zu diskutieren. So wird hier Naturschutz betrieben. Die einzige Möglichkeit dies in unserem Politsystem zu ändern wäre eine Initiative mit Pflichtmonitoring. Aber das würde dann auch wieder über das Ziel hinausschiessen. Aber sogar mit einer Vorschrift würden sich nicht alle Kantone daran halten.

    Die einzigen Kantone mit Geld für Naturschutz sind Kantone ZH, AG, BS, VD und GE. Aber auch reicht das Geld kaum für ein Monitoring. Den anderen ist Naturschutz egal. Zudem gibt es in einigen Bereichen BAFU- Gelder.
    Wirklich gut ist das Monitoring bei Amphibien/Reptilien und bei den Vögel (hier Privat).
    Stiftungen finanzieren auch einiges im Naturschutz, aber Monitoring gehört nicht dazu.

  7. Ehemm, Hansli

    Bern hat eine rot-grüne Regierungsmehrheit. Vor allem die Grünen hier sind das exemple dafür, dass „grün“ nur ein Deckmänteli ist. Sie sind Antikapitalisten, Post-Marxisten, gegen AKW, gegen Autos, gegen Privateigentum. Von Umwelt haben die meisten keine Ahnung.

    Von Erfolgskontrollen im Naturschutz wissen sie nichts. Sogar die Zoologin Rita Haudenschild hat als grüner Grossrat meldet sich nur mit dem Bau von Tramlinien und Velowegen.

    Mir selber macht vielmehr das fehlende wissenschaftliche Grunlagenwissen und die lückenhafte Ausbildung der Studenten zu schaffen. Wenn nicht einmal die Fachspezialisten allzuviel zu bieten haben, dann kann man auch von den Politikern nicht im ernst mehr erwarten.

  8. Der Kanton Bern ist seit Jahren am Sparen und der Grosse Rat hat keine grün-linke Mehrheit. Im Umweltbereich wird massiv abgebaut. Da läuft fasst nichts mehr. Da können auch zwei drei linke Regierungsräte nichts ausrichten, wenn die Finanzen nicht vorhanden sind.
    Aber der Kantone TG, SH, SG., GL, ZG, SZ, GR usw.. haben keine grün-linke Mehrheit und die Finanzen sind in Ordnung. Aber da wird trotzdem nichts gemacht.
    Das jedoch nur Leute die keine Ahnung haben von der Umwelt ist bei Politikern normal. Die meisten sind Juristen. Herr Brunner äussert sich auch zur Umwelt im Sinne – Grüne Landschaft gleiche intakte Umwelt. Das ist so ein richtiger Umweltschützer Deiner Meinung nach. Er ist natürlich gegen jede Revitalisierung, für jede Bauzonen, ihm machen punkto Natur irgendwelche studierte nichts vor. Sorry, aber rechts der Mitte und am rechten Rand ist null Verständnis für die Natur vorhanden.
    Fachspezialisten sind genügend vorhanden. (und es hat immer noch genügend die sich selber parallel zum Studium das Wissen aneignen). Die Probleme im Naturschutz sind bekannt und man versucht mit die Lösungen zu bündeln: Strategie Biodiversität Schweiz und Aktionsplan
    Das grosse ABER sind jedoch die Kantone ohne die nichts läuft in der CH. Deine Freunde aus der SVP schiessen übrigens aus allen Rohren dagegen.

  9. Etwas anders nennt sich Politikereffekt: Jeder Politiker weiht gerne irgendetwas ein! Eine Pressekonferenz zur fertigen Revitalisierung bringt einen Zeitungsartikel, wo man sich als Volksverbunden präsentieren kann. Ob das ganze Erfolgreich war interessiert am nächsten Tag niemand. Für die meisten Revitalisierungen wird nicht einmal ein Biologe beigezogen. Das wäre nur eine Kostenstelle mehr! Und dann noch eine Erfolgskontrolle deren Ergebnis in xy Jahren vorliegt. Sorry aber das ist jenseits jeglicher Vorstellungskraft eines Politikers.
    Dazu kommt noch die Angst xy Millionen womöglich für nichts ausgegeben zu haben. Da ist geradezu ein Alptraum eines Politikers.

  10. @Hansli
    Ich habe keine Freunde bei der SVP. Lustigerweise sind fast alle meine Freunde linke und nette und sie wählen Grüne oder SP.

  11. Von wegen Geld im Kanton Bern: Der Kanton Bern hat bei weitem genug Geld. Er bekommt sogar von den Kantonen Schwyz, Zug, Zürich pro Jahr die Rekordsumme von 1.3Milliarden Franken zugeschoben.

    Das Problem ist, dass unfähige Parlamentarier sich einen deut interessieren, was die Regierung eigentlich mit dem Geld anstellt. Der grosse Rat kürzt Budgets zusammen. Aber er mischt vollkommen unbedarft bei den politischen Entscheiden mit.

    Zur Uni sagt unser Parlament überhaupt nichts. Den Lehrplan 21 darf die Erziehungsdirektion nach ihrem Belieben einführen. Auf administrativem Weg so nebenbei, wurde in Bern die obligatorische Schulzeit von 9 auf 11 Jahre ausgedehnt, ohne dass die Kinder am Schluss besser lesen, schreiben, rechnen könnten.

    Die Kantonsstrassen werden flächendeckend mit Luxussanierungen überzogen. Kein Kanton hat so schön gepflegte Strassen wie Bern, sogar ausserorts, Kilometer um Kilometer werden die Strassen mit Pflastersteinen gebördelt. Diese Ausgaben werden von einer SP-Regierungsrätin zusammen mit einem Kantonsingenieur, der ebenfalls in der SP ist, beschlossen und ausgeführt. Der Grosse Rat sagt rein überhaupt gar nichts zu dieser Milliardenverschwendung.

    Dann wundert es nicht, wenn daneben kein Geld für Biotop- und Artenschutz mehr vorhanden ist.

  12. Wie eine Strasse gebaut wird, entscheidet nur begrenzt der Kanton. Das sind Normen. Entweder kommt dort ein Randstein hin, oder der Bauer muss beidseitig mehr Land abgeben.
    1. Weil ohne Randstein die Strasse breiter wird.
    2. Weil zusätzlich auf einem Streifen das Land wegen zu starker Belastung nicht bewirtschaftet werden kann.

    Zudem ist bei starkem Verkehrsaufkommen die Strassenentwässerung Pflicht.

    Bei nicht stark befahrenen Strassen wird das nur wegen den Bauern gemacht.
    Die einzige Möglichkeit besteht also von den Bauern mehr Land zu fordern. Meines wissen getraut sich das niemand. Die heiligen Bauern kosten halt etwas.

  13. Ich rede nicht von „Randsteinen“ sondern von einer Verzierung aus 10x10cm grosser Bsetzi, die mit dem Laser ausgerichtet, km um km um km hingesetzt wird. In den Dörfern waren die Randsteine in meiner Kinderzeit einreihig. Heute baut man für gewöhnlich drei bis vier Reihen.

    Ich weiss nichts von den Normen. Falls es solche Normen gibt, so werden diese von den Schwyzern, Zugern, Luzernern, Solothurnern, Aargauern, Freiburgern, Neuenburgern, Baslern, Glarnern, Bündnern, Zürchern, Urnern sehr viel flexibler ausgelegt.

    So viele Kantone bereise ich im Auto auf Kantonsstrassen. Nur die Walliser haben auch noch so schöne Strassen wie die Berner.

  14. Im Strassenbau ist alles normiert. Da kann niemand irgendetwas bauen wie er will. Wenn die Norm sagt dorthin gehört eine Entwässerung – so wird das gebaut. Wie dann das gemacht wird, dafür gibt es verschiedene Normen.

    Aber eigentlich zeigt dein Beispiel der Strasse was in der CH wichtig ist. Strassen gehören da zum wichtigsten überhaupt. Denn das Auto ist heilig, da wird zuletzt der Rotstift angesetzt. Die Politik, beziehungsweise der Wähler bestimmt, wofür das Geld ausgegeben wird. Von den Budgetkürzungen ausgenommen waren bisher Landwirtschaft, Finanzausgleiche auf Bundes und Kantonsebene und Strassenbau. Gespart wird jeweils als erstes beim Umwelt und Naturschutz. Bei jeder Sparübung werden die bereits zu geringen Budgets im Naturschutz gestrichen. Das ist nun einmal bürgerliche und rechtsnationale Politik.

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