Die nützlichen Idioten.

Nächsten Montag, 6. Oktober 19:00 Uhr, im botanischen Institut der Universität Bern empfängt die Bernische Botanische Gesellschaft den deutschen Buchautoren Peter Finke mit seinem Buch über „Citizen Science“. Die botanische Gesellschaft gibt diesen Herbst eine Reihe von Vorträgen über Projekte, in denen Hobbywissenschaftler sich engagieren, Daten sammeln, für die Profiwissenschaft die aufwendige Beinarbeit erledigen (im wörtlichen Sinn), die man mit Steuergeld gar nicht finanzieren könnte. Floreninventare, phänologische Beobachtungsreihen. Ich bin nicht sicher, was die BBB mit der Einladung von Peter Finke bezweckt und warum er als erster von allen reden wird. Vermutlich soll er die deutsche professorale Rechtfertigung für das übrige Programm liefern.

Ich habe mir das Buch von Peter Finke im Juni besorgt. Es wurde damals von Alex Reichmuth ziemlich euphorisch in der Weltwoche besprochen. Ich fand es eine grosse Enttäuschung und ich habe sehr lange gezögert, ob ich es überhaupt in meinem Blog besprechen will.

Es gibt Hobbywissenschaft, wie sie in der Schweiz seit langem gepflegt wird. Pilzfreunde und Blümchengucker besorgen Fundmeldungen für die Biodiversitätsinventare Fundmeldungen. Vogellieberhaber, harren bei jedem Wetter auf den Alpenpässen aus. Und zählen Schwärme von Zugvögeln aus.

Das ist das Metier, wie es auch von der Bernischen Botanischen Gesellschaft gepflegt wird. In Peter Finkes Buch ist das etwas abschätzig die „enge amerikanische Definition“ von citizen science. Gute Beispiele dafür sind in Finkes Buch nur ganz karg vertreten. Der damit befasste mittlere Teil seines Buches ist am ehesten lesenswert. Hier gibt Peter Finke wichtige Denkansätze dazu, wie Gespräche zwischen professionellen, akademischen Wissenschaftlern und begeisterungsfähigen, hingebungsvollen Hobbyforschern erfolgreich geführt werden könnten. Leider ist dieser Teil des Buches nur rudimentär ausgestaltet und auch nicht besonders diszipliniert durchdacht worden.

Peter Finke will mehr und anderes: Unsere gesamte Gesellschaft soll umgebaut werden, damit die Menschheit überleben kann. Die Politik soll umgebaut werden, damit die Bürger mitreden können. In Finkes breiter und breitgequetschter Definition ist jeder informierte Bürger automatisch auch ein „scientist citizen“, der aus der Sachkenntnis mitredet und nicht aus der ideologischen Verbiesterung heraus.

Zuerst zu letzterem, zur Mitsprache der Bürger — die informierten Bürger haben in der Schweiz sehr viele und sehr wirkungsvolle Möglichkeiten, mitzureden, aber sie tun es immer weniger, weil es anstrengend ist, weil man Kompromisse schliessen muss, weil man diese Kompromisse aushandeln muss, weil man dafür Frust, Stress, Ärger aushalten muss. Unsere Bürger sind viel zu feige Memmen, um in der direkten Demokratie anzupacken, in der Gemeindepolitik in Ämtern Verantwortung zu übernehmen, zu Sitzungen von parlamentarischen Kommissionen zu reisen, unbezahlt Akten zu wälzen in der Freizeit, um am Schluss wehrlos zuschauen zu müssen, wie die eigenen Vorschläge vom politischen Gegner zerfetzt werden und die Journalisten hämisch gröhlend vor Lachen die Leichen guter Ideen fleddern.

Lieber haben haben unsere Schweizerbürger die grosse Klappe, sind gegen AKW, gegen Autos, gegen die Multis, gegen Gene, für Bio — und alle die gegen ihre Gegnerschaft sind, das sind verschworene machthungrige Erzkapitalisten, geldgierige Säcke, die über Menschen gehen — oder ganz einfach blöde, dumme SVP-Wähler. Damit wären wir bei ersterem von Finkes Weltveränderungsanliegen: Citizen Scientists sollen nicht nur die Politik auf den Kopf stellen, sie sollen auch grad noch den Planeten retten. Das ist der Themenbereich, der von der Grünen Partei beackert wird. Sie sitzen in den Stadtregierungen. Ihre Parteifunktionäre veranstalten in den Quartieren pubertäre „Protestevents“ wo man ein imaginäres establishment unter Druck setzen will.

Ein paar erinnern sich noch: Bis in die 80er-Jahre hinein gab es in der Schweiz mehrere extremistische politische Splittergruppen, die hierzulande den Marximus einführen wollten. Dazu gehörten Daniel Vögeli-Eff Vischers POCH oder Joe Langs Heimat in der Revolutionären Marxistischen Liga. Mit dem Mauerfall vor 25 Jahren wurde schlagartig klar, dass Marxismus nicht mehr sexy ist und auch, dass die Finanzierung der hiesigen Parteiapparate nicht mehr gesichert war. Der turnaround musste zügig vorangetrieben werden und innert weniger Monate gründeten diese marxistischen Kader das Grüne Bündnis. Von nun an kümmerten die gleichen Leute mit der gleichen wirtschaftsfeindlichen und totalitären Gesinnung sich nicht mehr um die Vergesellschaftung der Produktionsmittel und den sozialistischen Internationalismus sondern um die Rettung der Welt.

Man brauchte um die Leute in Angst zu versetzen, vor sich herzutreiben, bis sie nach der eigenen Rute tanzen wie die Pawlow’schen Hunde.

Der Reihe nach bot man, tot oder lebendig, Höchstpreise für Waldsterben, Ozonloch, böse SVP, Klimakatastrophe. Mythen wurden gebildet. Diese Alt-68er beeindrucken ihre Enkel mit Räubergeschichten davon, wie man gegen AKW demonstrierte, das Waldsterben bekämpfte, den Biobauern zum Durchbruch verhalf.

Das neue Geschäftsmodell der Schweizer Post-Marxisten war ein Volltreffer. Es sind genau diese Grünen, die unsere besorgten, naturnahen, zupackenden citizen scientists für ihre Machenschaften einspannen, ausbeuten, für blöd verkaufen und irgendwann am Ende verheizen werden. Die Folgen sind Abstumpfung und Leistungsverweigerung der jungen Generation. Eines der Symptome dieser Abstumpfung ist das komplette Fehlen der Jungen in den Zusammenkünften der botanischen Gesellschaft.

Die von Peter Finke gewünschte Rettung des Planeten wird in der Schweiz genau von den Leuten betrieben, die die Mitsprache der Bürger im politschen Meinungsbildungsprozess untergraben. Die gesellschaftlichen Verwerfungen verlaufen bei uns anderswo als in Deutschland. Der Mangel an direkter Demokratie und wie man diesen behebt, nimmt mindestens das letzte Drittel von Peter Finkes Buch ein.

Auf der institutionellen Ebene ist der Mangel an demokratischer Mitsprache ein rein deutsches Problem. Auf der pragmatischen politischen Ebene ist es in der Schweiz ein Informationsproblem. Unsere Massenmedien ziehen sich immer mehr aus ihrem Kerngeschäft zurück und verzichten auf die Beschaffung und Weitergabe aktueller Information. Die Journalisten kramen in den Rumpelkisten der 80er Jahre herum, nehmen immer wieder dieselben Klischees aus jener Zeit hervor, perpetuieren jene politische Wirklichkeit, um die eigene in die Jahre kommende Leserschaft zu unterhalten und als Abonnenten behalten zu können. Unsere Zeitungsschreiber spinnen dabei die Mythen der grüngewordenen 68er Generation weiter.

Ich komme noch schnell zum langweiligen ersten Drittel von Peter Finkes Buch. Es handelt von der Einengung der professionellen, akademischen Wissenschaft. Ökonomisierung und Bürokratisierung schränken die Forschung ein, Neuentdeckungen werden verhindert. In diesem Umfeld wird beständige, auf Jahrzehnte hinaus angelegte beharrliche Arbeit an Wissensgrundlagen sabotiert. Politiker und Bürokraten betreiben einen eigentlichen Vandalismus an der geistigen Welt der Akademiker. Citizen Scientists können sich dem entziehen, weil sie ihre Zeit und ihr eigenes Geld selber einteilen, aus eigenen Interesse einem Hobby fröhnen. In ersten Teil seines Pamphletes dreht sich der Autor Finke immer von neuem im Kreis. Ich quälte mich durch die Seiten und dachte, das könne man auf zwei Seiten zusammenfassen. Es war mühselig. Hier hat der Lektor gefehlt.

Das Zitat stammt zwar nicht von Lenin, aber es wird ihm in den Mund gelegt: Die gutmeinenden Bürger, die von einer kleinen elitären Clique für ihr eigenes Programm eigenommen, vorgeschoben, ausgebeutet werden. Sie sind Lenins nützliche Idioten. Ich beziehe es darauf, wie die Alt-Marxisten in der Schweiz versuchen, an der Macht zu bleiben, ihre volksverdummende Ideologie über die Zeit zu retten, die eigene verwerfliche politische Karriere und ihre eigene nutzlose ökonomische Existenz auf die Dauer hinaus zu sichern.

Advertisements

12 Gedanken zu „Die nützlichen Idioten.

  1. Die nützlichen Idioten sind beim SVP-Fussvolk zu finden… Da kann der Guru eine Lüge nach der anderen bringen und das Fussvolk folgt blind. Weder Waldsterben, noch Ozonloch noch menschgemachter Klimawandel sind Mythen. Wenn es nach Deiner hochgelobten SVP ginge. Hätte3n wir keinen einzigen Fisch mehr in unseren Gewässer, da Restwasser verlorenes Geld ist. Genauso sind Kläranlagen nur teure Anlagen für nichts. Güllevorschriften sind nur blödes Zeugs, kann man getrost so viel wie man will ausbringen. Genauso mit allen Agrochemikalien. Der Wald interessiert so oder so nicht, warum auch Entschwefelung. Reiner grüner Wahnsinn um ein paar Bäume zu retten. usw usw.., Wir hätten nicht einmal unsere bescheidene Natur erhalten können, wenn es nach der SVP ginge. Naturschutz ist ein einziger Kampf gegen SVP, FDP und CVP.

  2. Bürgerdaten halte ich persönlich für die Wissenschaft für unbrauchbar. Das sind Daten die für den praktischen Naturschutz sehr wichtig sind.

  3. @Hansli

    Habe ich die SVP hochgelobt? Huch, ich schimpfe einfach über die rot-grünen und ich wähle SVP. Aber heisst das jetzt, dass es überhaupt irgendeine Partei gibt, die ich gut finde oder einen einzigen Politiker, dem ich über den Weg traue?

    Warum findest Du von Laienwissenschaftlern gesammelte Daten unbrauchbar? Die Biodiversitätsinventare für Pilze (WSL) und Blütenpflanzen (infoflora) bauen sehr stark auf Fundmeldungen von Laien auf. Bei den Fundmeldungen wird immer auch vermerkt, wie gut ausgebildet der Melder ist. Ich habe auch schon einen Standort mit Silene flos-cuculi aufgesucht und dann war dort weit und breit nur Silene dioica.

    Was das Waldsterben betrifft, so hat es dieses in der Schweiz nicht gegeben. Das war ein wissenschaftlicher Irrtum. Das sagt die WSL und nicht die SVP. Die getroffenen Massnahmen in der Luftreinhaltung haben aber auf das Pflanzenwachstum allgemein und auch auf die Gesundheit der Menschen einen sehr guten Einfluss. Darum war die Sache nicht für die Katz.

  4. Ein Inventar ist wichtig für den praktischen Umweltschutz. Wissenschaft lässt sich damit kaum betreiben. Die Datenqualität genügt nur für ganz grobe Aussagen, da die Streuung durch die Fehler zu gross ist. Zudem sind die Daten methodisch bedingt unbrauchbar. Da die Daten zwangsweise nicht systematisch erhoben wurden. Methodisch gute Datensätze mit Freiwilligen zu erheben ist möglich, jedoch ist das nicht gratis. Irgendwer muss das Koordinieren und planen. Wer finanziert das? Bei Umweltverträglichkeitsprüfungen sind solche Daten jedoch wichtig. Wenn Daten bereits vorhanden sind, erübrigen sich teure Abklärungen und die Planbarkeit der Projekte verbessert sich.

    Das beste Beispiel für die Zusammenarbeit von Wissenschaft und Freiwilligen sind die Beringungsaktionen von Vögeln. Damit konnten wesentliche Erkenntnisse gewonnen werden. Allerdings hat die technologische Entwicklung dies nun überflüssig gemacht. Kleine GPS-Sender liefern nun in Echtzeit die Vogelmigration. Warum die sehr stressige Beringung weiterhin gemacht wird, entzieht sich meiner Kenntnisse. Einige wenige GPS-Vögel liefern weitaus bessere Daten.
    Im Allgemeinen halte ich die Hilfe bei konkreten Projekten für gut. Aber Inventare sind für die Wissenschaft kaum brauchbar.

    Wir hatten kein Waldsterben in der CH, weil viele unserer Böden basisch sind. In Skandinavien und Teile von Osteuropa mit sauren Böden sind die Auswirkungen des Waldsterbens immer noch zu sehen. In Schweden sind tausende Seen immer noch zu sauer für Fische! Umweltschutz ist eben oft global und man muss auch etwas unternehmen wen es den Nachbarn betrifft.

  5. @Hansli

    Von wegen Waldsterben.

    1) Wir hatten hier keinen sauren Regen wie in Osteuropa. Zudem haben schon mitte 80er Jahre die Meteorologen nachgemessen, dass nur ein sehr kleiner Teil der Luft zwischen der Schweiz und den Nachbarländern ausgetauscht wird. Es sind ca. 20%. Das heisst, der Dreck, den wir hier machen, kommt auch hier herunter.

    2) In Osteuropa war das Problem ebenfalls ein regionales, verursacht durch Braunkohlekraftwerke ohne Abgasreinigung.

    3) In Skandinavien war meines Wissens der einzige Ort, wo Ferntransporte eine Rolle spielten von den Industrien im Norden von Grossbritannien herüber.

    Das Waldsterben ist genau so ein Beispiel wo man sieht, wie aufgedreht kreischende, die öffentliche Panik schürende linksextremistische Ökofanatiker dafür sorgen, dass man später das Thema nicht mehr ernst nimmt. Seriöse Forschung leidet darunter, weil zwar kurzfristig viel Geld kommt, aber schon bald sind dann die Forscher die Deppen und stehen mit heruntergelassenen Hosen da. Aktuell ist es fast unmöglich, zur Populationsdynamik in Waldökosystemen Forschungsprojekte zu finanzieren.

    Das passiert aktuell grad mit der globalen Erwärmung. Das Thema ist zur kompletten Bedeutungslosigkeit degradiert. Die einzigen die noch daran glauben, sind die Wissenschaftler, die ihre Karriere darauf verwettet haben und die Ökofaschisten, die sich am Machtgewinn aufgeilen. Für die breite Öffentlichkeit ist das Thema gestorben und für die Regierungen ist es auf Ran 358 der Prioritäten abgesackt.

  6. Ich haben keine Ahnung warum Dich als Ökologe Umweltschutz egal ist. Nur weil unsere Böden die Säuren gut puffern, heisst das noch lange nicht, der saure Regen sei kein Problem ist. Denn irgendwann sind die Basen aufgebraucht. Ich halte das für organisierte Verantwortungslosigkeit, genauso Deine Äusserungen zum Klimawandel. Dass wir für die Erwärmung verantwortlich sind, ist nun einmal bewiesen. Klar ist das vielen Politikern egal, denn Politiker beschäftigen sich mit der Wiederwahl in 4 Jahren. Die Zukunft ist denen egal. Unsere Kinder werden aber damit leben müssen. Von den Auswirkungen auf die Natur gar nicht zu reden.

    Abgesehen davon wird nur noch Grundlagenforschung finanziert. Die klassische Ökologie mit angewandtem Fokus ist tot. Das wurde nach diversen Sparübungen gestrichen. Einfach gesagt, nur der SNF finanziert noch Forschung. Was thematisch nicht reingeht, wird nicht mehr gemacht. Das ist nun einmal politisch so beschlossen worden.

  7. PS: Natürlich regnet viel bei uns ab. Aber Du hättest wahrscheinlich nichts dagegen wenn in Frankreich Kohlekraftwerke ohne Rauchgasreinigung bauen würde. Immerhin hätten wir den Dreck, der bei uns nach Deiner Aussage keinen Schaden anrichtet. Damit wäre doch allen geholfen. Frankreich hätte billigen Strom und bei uns spielt das keine Rolle. Den Waldstreben existiert bei uns nicht.

  8. Ich habe nicht gesagt, dass saurer Regen für uns kein Problem wäre. Wir haben aber keinen sauren Regen, hatten nie sauren Regen – er ist schlicht kein Thema, egal welche Böden wir haben. Dass wir keinen sauren Regen haben, ist seit 1987 bekannt und wurde von der Forstwirschaftlichen Versuchsanstalt in Birmensdorf auch ausführlich publiziert.

    Du kannst in der Schweiz Regenwasser sammeln soviel Du willst, es hat einen ganz normalen pH-Wert und ist nirgends, nicht, mit überhaupt keinen Luftverschmutzungsäuren auf keine Art nicht angereichert. Nein, nein, nein, nichts, nirgends, gar nichts, niemand, keinen, basta!

    Genau darum regt mich dieser ökofaschistische Schwachsinn der Proleten von Umweltverbänden dermassen auf. Sie schreien herum, machen aus Phantasiegeschichten Weltuntergangsszenarien und dann kommt das uninformierte Publikum und erzählt diese urban legends ihren Kindern und Grosskindern weiter. Und bei alledem sind noch die Journalisten-Idioten, die nichts tun als aus ihren Archiven abschreiben und den ganzen Seich immer neu verzapfen.

    Frankreich Kohlekraftwerke ohne Rauchgasreinigung bauen würde

    Das Problem stellt sich nur bei Braunkohlekraftwerken, eher nicht bei Steinkohle. Meines Wissens gibt es Frankreich keine Braunkohle. Von da her ist die Überlegung hypothetisch.

    Korrekt ist, dass es bei uns im Mittelland um Westwindwetter geht. Wenn es ein solches Problem gibt, dann am ehesten im Tessin, die recht viel Dreck aus der Lombardei bekommen.

  9. Die WSL äussert sich Stickstoffeintrag und Bodenverdichtung. Versauerung ist ein Thema für sich und wird in dem NZZ-Artikel nicht von der WSL kommentiert. Das wiederum braucht überhaupt nicht von „saurem Regen“ verursacht zu werden.

Was Du denkst:

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s