Bildungsbericht 2014

Dieser Blogeintrag bezieht sich ausschliesslich auf den Artikel in der heutigen NZZ, wo der Bildungsbericht 2014 zusammengefasst wird. Ob ich mir die 300 Seiten Originaltext antun müsste, erscheint zweifelhaft. Entweder sind die Statistiker unfähig, oder die NZZ-Journalisten sind es.

Meine Zusammenfassung von der Zusammenfassung ist, dass die Statistiker augenscheinlich 300 Seiten füllen mit der Aussage, dass sie keine Aussagen machen können dazu, ob die Volksschulen geeignet sind, den Kindern Lesen, Schreiben, Rechnen beizubringen oder ob Berufslehren bessere Berufsleute hervorbringen. Zur Frage, was gegen den Fachkräftemangel in den Naturwissenschaften und im Ingenieurwesen getan werden könnte, kommt die tautologische Feststellung, dass man diesen Fachkräftemangel beheben könnte, wenn man mehr Naturwissenschaftler und Ingenieure ausbilden täte. Letztere Nicht-Aussage wird ein bisschen verschämt versteckt hinter dem Insider-Jargon MINT-Gymnasium.

Kurz und gut: Wir haben hochqualifizierte Bildungsbürokraten erlaubt, für viel teures Steuergeld in die Röhre zu gucken und zu sagen, wir haben nichts zu melden. Genau das meine ich damit, wenn ich festhalte, der Schweiz ginge es wirtschaftlich sehr viel besser, wenn wir nicht dauernd noch überflüssige Bürokratien mit Steuergeldern alimentieren täten.

Sorry, was soll das? Sind wir alle blöd?

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