Zum Gebrauch:

Es gibt drei Versprechen an die Leser meines Blogs. In der Schweizer Blogosphäre haben wir viele Monate lang darum gekämpft, unseren Versprechen eine gute Form zu geben.
Meine Verprechen sind: Erstens das Recht auf freie Wortmeldung und zweitens die Wahrung der Anonymität meiner Gäste und drittens meine persönliche Integrität.

Zur freien Wortmeldung:
Von Zürich aus macht sich ein Einheitsbrei-Medienkonzern unter deutscher Führung in der ganzen Schweiz breit. Der tut alles nur denkbare, die öffentliche Meinung in unserem Land unter Kontrolle zu halten. Zu diesem Zweck missbraucht der Tagi-Konzern gezielt seine Blogs und die Meinungsäusserungen der Teilnehmer. Man gaukelt dem Publikum die freie Diskussion vor. Im Hintergrund werden die Veröffentlichungen gefiltert. So entsteht dann ein verzerrtes, abgedroschenes Bild von dem was augenscheinlich die Leser in der Schweiz so denken über Politik, Alltag, Gemeinschaft, Bildung, Krieg und Frieden. Die Tagi-Redaktion kocht ihr eigenes politisches Süppchen und nutzt die Möglichkeiten des web 2.0, um den demokratischen Diskurs in diesem Land zu manipulieren. Besonders ekelerregend ist das, seit der Agitprop-Spezialist und Terroristen-Sympathisant, Res Strehle, Chefredaktor beim Tagesanzeiger ist.

Aus unserem Kampf um wirklich freie Meinungsäusserung heraus, hat eine Handvoll privater Schreiber ihre Blogs geschaffen und mit diesen einen Codex der freien Meinungsäusserung. Jeder darf bei mir schreiben, was immer er denkt und zur Diskussion bringen will.

Gelöscht wird nur in extremen Ausnahmefällen — Grüselzüügs und Aufrufe zu Straftaten. Gelöscht werden ebenfalls Diskussionen zur Identität anderer Blogteilnehmer. Wer damit anfängt, wer „Hansli“ ist oder „Bühnengiesser“, dessen Beiträge werden zensiert. Jede Löschung von Kommentaren wird ausdrücklich dokumentiert. Wenn ich demnach ganz selten einmal einen Kommentar löschen muss, dann kennzeichne ich das und nenne den Grund für die Löschung.

Zur Anonymität der Kommentare:
Ich weiss bei den ganz allermeisten Kommentatoren meines Blogs nicht, wer sie sind, wo sie sind, was sie von Berufes wegen machen und ich bemühe mich auch nicht, das herauszufinden. Mit einigen wenigen führe ich eine private Korrespondenz ausserhalb meines Blogs. Was immer sie von sich privat mitteilen, bleibt privat, kommt nicht in das Blog und wird auch nicht mit Freunden und Kollegen besprochen. Jegliche Versuche, die Identität von Bloglesern aufzudecken, werden von meiner Seite her unterbunden.

Hingegegen gehe ich auf die Blogkommentare ein, nehme Anregungen auf, schreibe neue Einträge, wenn das Thema spannend genug ist und ich Zeit finde, zu recherchieren, nachzudenken und zu formulieren.

Mein Blog lebt von meinen Erlebnissen im Alltag. Ich bemühe mich in allen Teilen, meine Blogeinträge so zu schreiben, dass niemand ausser den direkt beteiligten meine Gesprächspartner zu benennen vermag. Ausnahme sind die paar Funktionäre der Universität Bern, die entweder im offiziellen Auftrag mit mir Kontakt aufnehmen oder die sich an mir vergreifen. Da gab es einige wenige Fälle, wo das Publikum darauf angewiesen ist, explizit mit Namen zu erfahren, wer was getan hat.

Zu meiner persönlichen Integrität:
Genauso wie ich Kommentarlöschungen dokumentiere, dokumentiere ich auch Abänderungen meiner Blogeinträge und nenne die Gründe dafür.

Niemand bekommt von aussen her die Chance, mich unter Druck zu setzen und Blogeinträge löschen zu lassen. „¡No pasarán!“ lautet hier das Motto.

*****
Edit vom Autoren, 18. August, 9:00:
Ergänzt um Details zu den Versprechen des Blogautoren an seine Leserschaft.

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