Der Grosse Grüne Steinfresser.

Das hat mir mein Vater als Kind schon beigebracht. Wenn die Journalisten einmal nichts mehr zu schreiben wissen, was die Bevölkerung in Angst und Schrecken versetzt, dann werden sie mit dem Grossen Grünen Steinfresser kommen. Mit Angstreden macht man den Pöbel gefügig und kann ihn politisch lenken.

Also muss jetzt der „Klimawandel“ herhalten, der angeblich der Grund sei, warum es laut Bernerzeitung neuerdings Murgänge an der Grimselpassstrasse gebe.

Wer merkt etwas? Den neuesten Verlautbarungen des IPCC zufolge, wurde die Erde seit 15 Jahren nicht mehr wärmer. Darum sagt man jetzt „Klimawandel“ und nicht mehr „globale Erwärmung“. Das Argument ist mit der neuen Sprachregelung nicht intelligenter geworden.

Die Alpenpässe muss man heute mit viel Arbeit sichern, genauso wie man das schon zu Zeiten des steinewerfenden Teufels an der Schöllenenschlucht machen musste. Und wenn dann der Grosse Grüne Steinfresser kommt, dann fällt sicher alles, was er nicht verdauen mag, als Abgenagtes auf die Passstrassen.

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3 Gedanken zu „Der Grosse Grüne Steinfresser.

  1. Heisst das nun, der Krebs bildet keine Metastasen mehr, also ist der Patient gesund und kann entlassen werden?

  2. Wenn der Krebs nicht weiterwächst, dann stört es den Patienten nicht weiter und er kann sich an seinem Leben freuen? Ich bin nicht Arzt. Aber ich stelle mir vor, es ist zwar unbequem einen Chnubel zwischen Leben und Magen zu haben. Aber wenn dieser Chnubel sich stillhält, warum sollte ich mir den Tag verderben lassen?

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