Danke!

Danke allen, die ich in den letzten zwei Wochen begleiten durfte!

Sechs Tage in zwei Wochen, vier verschiedene Übernachtungsorte, sieben Exkursionstandorte, drei Kantone, eine richtige roadshow über mehr als 400 km, quer durch die halbe Schweiz — das war die Gebirgswaldexkursion mit den Masterstudenten von der ETH.

Junge, lebendige, senkrechte Studienkollegen, wie ich sie seit einem Jahr kennenlernen durfte, die mir vertrauen, meine Fragen beantworten und nie an meiner Aufrichtigkeit zweifeln, mehr und besseres könnte ich nirgends finden.

Vielen Dank, ich bin gerührt.

Weiterlesen

failsafe

Die Studentin kommt zu mir mit “Du als Botaniker”, zeigt mir ein Zweigende von einer Weisstanne, wir rätseln, ob der kleinen braunen Chnubel, die da auf der Zweigunterseite zwischen den Nadeln hervorstehen, ob das neue männliche Zäpfchen von diesem Jahr sind oder solche vom letzten Jahr. Man bekommt diese nicht jeden Tag zu sehen und diese Sorte Details, wann hatten wir das im Unterricht?

Männliche Blüten der Weisstanne. 1) Zweig von 2013, verblühte Blüten von 2014. 2) Zweigspitze von 2014, neue Zäpfchen für dieses Frühjahr 2015. 3) Zweigknospe für den Frühling 2015

Männliche Blüten der Weisstanne. 1) Zweig von 2013, verblühte Blüten von 2014. 2) Zweigspitze von 2014, neue Zäpfchen für dieses Frühjahr 2015. 3) Zweigknospe für den Frühling 2015

Schneebruch im Herbst und Winterstürme hatten in dieser Waldabteilung am Eschenberg gewütet. Kubikmeterweise wurden die Wipfel von 30 Meter hohen Weisstannen weggebrochen und zu Boden geschleudert. Dazwischen Zweige, Äste aller Grössen. Ich verspreche, der Sache nachzugehen und in meiner umfangreichen Privatbibliothek nachzuforschen.

Weiterlesen

fun!

Hier werden Professoren gegrillt! Das Wort stammt nicht von mir, sondern von einem der jungen Studenten.

In Zweiergruppen sollen die Studenten einen Zusammenfassung erstellen, einen Fragebogen ausfüllen, Antwort geben darauf, was das Waldwachstum in der obermontanen Stufe begrenzt. Das ganze sieht harmlos aus. Die vierzehn jungen Leute sind längst vor den vorgegebenen 5 Minuten fertig und sollen Antworten in die Diskussion werfen.

Schon der erste der Studenten geht aufs ganze: Er gibt mutig genug eine Antwort, die gar nicht gefragt war.

Weiterlesen

Oh yes, we can!

Kurzerhand habe ich den ganzen Mykolgiekurs der Uni Bern mitsamt der leitenden Privatdozentin bei mir einquartiert. So kann das Feldpraktikum ungestört durchgeführt werden. Hier sind wir nun, sitzen am Tisch beim Pilzrisotto. Mit leuchtenden Augen und glänzenden Wangen fragt die eine der Studentinnen, eine nach der anderen ihrer Kolleginnen in der Runde “Was ist es, was Dich beim Studium im Herzen bewegt?”

Weiterlesen

Genug ist genug!

Summary:
DELL company is a cheat: They keep equipping their tablets (Dell Venu Pro 11) with a broadband wireless module that has been known to be dysfunctional for more than a year.
DELL customer forums are nothing but babble: The information is outdated, and DELL’s own contributions to the forum are utterly wrong.
DELL customer service is a fake: No need trying to explain the issue. They are plain dumb.
DELL warranty is a pathetic excuse: They return the device unopened, unrepaired, with not even the most flimsy excuse attached.

A DELL Venue Pro 11 tablet receives its one and only adequate treatment.

A DELL Venue Pro 11 tablet receives its one and only adequate treatment.

Grrrr, Deine Tage sind gezählt! Es braucht sehr viel, bis bei mir der Geduldfaden reisst. Beim Tablet Dell Venue Pro 11, Modell 5130 funktioniert der WWAN Zugang über das 3G Netz erratisch, nach Belieben nicht. DELL führt eine aufgeblähte Kundendienstwebsite mit Foren, wo Kunden Problembeschriebe hinterlegen.

Weiterlesen

ifoon – Party

Ja genau, früher da machte man Kissenschlachten, heutzutags sind es ifon-Parties. Item, wer so fleissig durch mein Blog blättert, der soll daran denken: Meine Schreibe stammt aus vier Jahren harten Kämpfens um jedes Wort. Sicher würde ich nicht mehr alles gleich schreiben, aber ich gab immer mein alles.

Falls Ihr es in seiner ganzen Grösse und seiner vollen Schönheit bewundern wollt: Ruft dieses Blog vom Computer aus auf! Auf dem ifon bekommt Ihr nämlich nur die schmale Version, ohne die vielen spannenden Links für Exkursionen, Weiterbildung und Beruf. Auch viele Fotos, die Grafiken fehlen in der Schmarrfon-Version.

Übrigens, hier geht es zu meinem anderen, dem traurigen Blog, die ganze Wahrheit über die Menschen, die ein Leben vermurksen können, wenn man sich nicht mit Temperament zur Wehr setzt.

Die Doktoranden auf den Dächern, …

Am botanischen Institut der Universität Bern pfeifen es inzwischen die Doktoranden von den Dächern. Der Institutsdirektor unterrichtet nicht, kommt allgemein nicht zur Arbeit und er schwänzt sogar die Institutssitzungen. Wir reden hier von einem ordentlichen Professor, einem Ordinarius mit einem 250Tonnenlohn. Selbst seine Sekretärinnen wissen schlicht nicht, wo der Mann sich jeweilen während der Arbeitszeit so herumtreibt oder wann man ihn innerhalb der nächsten 14 Tage treffen könnte.

Derweil schreibt der Generalsekretär der Universität Bern, Dr. iur Christoph Pappa in einer Eingabe an das Verwaltungsgericht, diese Vorwürfe seien haltlos. Die Chefaufsicht am Hochschulamt der Erziehungsdirektion des Kantons Bern, lic. iur. Daniela Pedinelli, wies mich zurecht, das seien nichts als Schimpftiraden, was ich da erzähle.

Weiterlesen